Rassismus und Nazi Verschwörung

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Protest in Kalifornien: Ungemütlich Foto: imago images / ZUMA Wire
Krawalle in den USA
Die Kehrseite der Identität

Kommentar
06. Juni 2020
Thorsten Hinz
24 Kommentare

Es sind schockierende Bilder, die aus den USA herüberdringen. Zuerst die Aufnahmen des gefesselt am Boden liegenden schwarzen Kleinkriminellen George Floyd in Minneapolis, dem ein weißer Polizist die Luft abdrückt. Dann die Bilder von den Ausschreitungen, vom buchstäblichen Flächenbrand der Gewalt, der das große Land ereilt und seine öffentliche Ordnung außer Kraft setzt.

In keiner Weise gehe es mehr um den Tod von Floyd, sagte Gouverneur Tim Walz, der den minderheitenaffinen Demokraten angehört. „Es geht darum, die Zivilgesellschaft zu attackieren, Furcht einzuflößen und unsere großartigen Städte zu sprengen.“ Ein vornehmlich schwarzer Mob agiert als revolutionärer Stoßtrupp und bestätigt genau das, was vielen Weißen als rassistisches Vorurteil vorgeworfen wird. Auch weiße Gewalttäter sind dabei, anscheinend linke Anarchisten, die versuchen, ihr Umsturz-Süppchen zu kochen. Der Polizist, der Floyds Tod mutmaßlich verursacht hat, ist allerdings mit einer Asiatin verheiratet, was dem schlichten Rassismus-Klischee widerspricht.

Die Berichterstattung stellt die rassistische Polizeigewalt gegen Schwarze in den Vordergrund und rechnet sie auf die USA unter Trump hoch. Der Historiker Lukas Mihr – Autor dieser Zeitung – kommt nach Sichtung von US-Statistiken zu einem anderen Befund. Tatsächlich werden Schwarze von der Polizei mit zweieinhalbmal größerer Wahrscheinlichkeit erschossen als Weiße, die wiederum dreimal häufiger als Asiaten getötet werden. Demnach würde die Polizei gegenüber Weißen eine größere Abneigung hegen als gegen ethnische Chinesen, Japaner oder Koreaner. Was jedoch der weißen Suprematie widerspricht, die angeblich die Wurzel allen Übels ist.

Realität einer ethnisch fragmentierten Gesellschaft

Was unterschlagen wird: Es gibt viermal mehr schwarze Polizistenmörder als weiße. Außerdem werden Schwarze von weißen und schwarzen Polizisten mit gleicher Wahrscheinlichkeit erschossen. Eine Praxis offenbar, die sich aus der Gefahrenabwägung ergibt, die wiederum auf Erfahrung beruht. Wenn Schwarze fünfmal häufiger inhaftiert werden als Weiße, läßt sich das nicht mehr mit der rassistischen Voreingenommenheit der Behörden erklären, sondern mit überdurchschnittlicher Delinquenz.

Der Bürgermeister von Minneapolis sprach zunächst von „aufgestauter Wut und Traurigkeit, die in unserer schwarzen Gemeinde nicht nur wegen der fünf Minuten des Grauens, sondern seit 400 Jahren tief verwurzelt ist“. Aus der Fokussierung auf historische Schuld – eine in Deutschland vertraute Übung – bezieht auch die aggressive Organisation „Black Lives Matter“ ihre Energie. Schwarze Geschäftsinhaber versuchten sich vor Plünderern zu schützen, indem sie die Aufschrift „black owned business“ anbrachten und eine rassische Trennlinie zu weißen und asiatischen Inhabern zogen.

Das ist die Realität einer ethnisch fragmentierten Gesellschaft, die auch Europa längst erreicht hat. Zuwanderer-Krawalle in den französischen Banlieues oder in den britischen Vorstädten werden regelmäßig auf soziale Ursachen zurückgeführt. Daß die einen bessere, andere schlechtere Startbedingungen haben, ist in einer ausdifferenzierten Gesellschaft jedoch normal. Ein kluger Staat wird, wo nötig und aussichtsreich, Hilfe zur Selbsthilfe anbieten. Denn es sind überwiegend die sozialen Aufsteiger, die einer Gesellschaft Schwung verleihen.

Sogar islamische Fundamentalisten schlüpfen unter den Schirm der Antidiskriminierung

Begriffe wie „Benachteiligung“ oder „Diskriminierung“ suggerieren hingegen, daß eine latent rassistische Gesellschaft bestimmte ethnische oder religiöse Gruppen daran hindere, ihre Talente zu entfalten. Es fällt auf, daß Ostasiaten sich so gut wie nie auf diese Erklärung zurückziehen. Wenn sie auffällig werden, dann durch Fleiß und Wissen. Es braucht eben Voraussetzungen, die durch keine Sozialtechnik zu ersetzen sind.

Als 1989 das Sozialismus-Projekt in Europa bankrott ging, glaubten viele an das Ende der politischen Ideologien. Das war ein Irrtum. Die Linke erkannte sehr rasch das kulturrevolutionäre Potential der „Differenz“ und „Diversität“. Einerseits wurden die Rechte von Minderheiten in den Mittelpunkt gerückt, andererseits die tradierten Strukturen und kollektiven Verbindlichkeiten: Nation, Staat, Kultur, Geschlecht usw., als Konstrukte oder hegemoniale „weiße“ Diskurse diffamiert und dekonstruiert.

Der Vorwurf des Rassismus, der Islamo- oder Homophobie verhindert gleichzeitig, daß der Widerspruch zwischen der strikten Identitätspolitik der Minderheiten und dem faktischen Identitätsverbot der Mehrheitsgesellschaft thematisiert wird. Sogar islamische Fundamentalisten und kriminelle Clans schlüpfen so unter den Schirm der Antidiskriminierung.

Es ist ungemütlich im freien Westen

Es gibt Bestrebungen, den Tod des George Floyd dafür zu nutzen, das Dogma einer weißen Rassismus-Schuld nach Deutschland zu importieren und hier zu verankern. Das würde die Atmosphäre weiter vergiften und zu vergleichbarer „antirassistischer“ Gewalt anspornen. Die afrikanischstämmige Grünen-Politikerin Aminata Touré, Vizepräsidentin im Landtag von Schleswig-Holstein und Expertin für „Migration, Antirassismus, Frauen, Queer & Jugend“, bekundete auf Twitter, sich einer Gemeinde aus „Schwestern und Brüdern weltweit“ zugehörig zu fühlen, deren identitätsstiftendes Merkmal ihr „Schwarzsein“ ist. Ähnliche Verlautbarungen gibt es aus den Reihen der „Neuen Deutschen Medienmacher“-NGO, deren Leistung sich darin erschöpft, ihre angebliche Benachteiligung zu beklagen.

Für die großen Medien stellte 2018 nicht die Ermordung eines Deutschen in Chemnitz durch einen Ausländer den Skandal dar, sondern die öffentliche Empörung darüber; sie verbreiteten die „Hetzjagd“-Lüge. Das Toben des brandschatzenden Mobs in den USA indes nennen sie „Protest“. Es ist ungemütlich im freien Westen.

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Der Unsinn einem Kriminellen wie Georg Floyd, eine Plattform zu geben, wo es weitaus wichtigere Probleme zu bewältigen gibt. Seit Ihr nicht mehr ganz richtig im Kopf ?

Von 1997 bis 2007 tauchte nach Recherchen der Daily Mail der Name Floyds neunmal in Gerichtsakten des Harris County auf. Nach mehreren Gefängnisaufenthalten von jeweils unter einem Jahr wurde Floyd 2007 wegen eines bandenmäßigen, bewaffneten Raubüberfalls in Houston angeklagt und 2009 zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.[13] Nach seiner Haftentlassung 2014 zog er gemeinsam mit Freunden nach Minneapolis, um dort ein neues Leben zu beginnen. Dort arbeitete er zunächst in einem Laden der Heilsarmee in der Innenstadt als Wachmann. Später war er auch als Lastwagenfahrer tätig. Seine letzte Beschäftigung als Türsteher für ein Restaurant in Minneapolis hatte er aufgrund der Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie verloren.[14] Floyd war Vater zweier Töchter im Alter von sechs und zweiundzwanzig Jahren sowie Großvater eines dreijährigen Enkels.

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Start Aktuell Undercover bei der Antifa: Leaks enthüllen terroristische Strukturen
Project Veritas
Undercover bei der Antifa: Leaks enthüllen terroristische Strukturen

#exposeantifa: Ein Team von Investigativ-Journalisten hat sich in eine Antifa-Zelle in den USA eingeschleust. Jetzt werden die Leaks veröffentlicht und lösen einen weltweiten Skandal aus!
Dieses Video enthüllt die terroristischen Methoden der Antifa

„Ich war undercover bei der Rose City Antifa“, erklärt ein Undercover-Reporter zu Beginn des ersten Leak-Videos. „Wenn ich enttarnt werden würde und sie würden mich kriegen, könnte das in Gewalt ausarten.“

Der Journalist trägt eine Maske, um seine Identität zu schützen. Er ist Teil des Investigativ-Teams von „Project Veritas“, einer US-amerikanischen Enthüllungsplattform. Was das Video zeigt, beweist: Dieser Undercover-Einsatz bedeutet Lebensgefahr!

In dem Video wird berichtet, wie der konspirative Aufnahmeprozess der Antifa abläuft. Es zeigt Ausschnitte von Schulungen, Aktionen und Demos. Über allem steht die Frage: „Wie gewalttätig ist die Antifa?“
Martialische Gewalt gegen politische Gegner

Der Reporter im Video sagt ganz klar: „Sie zögern nicht, mit Gewalt zu kontern und selbst Gewalt anzuzetteln. Vor jeder Demonstration, vor jedem Schwarzen Block gab es Treffen mit Einweisungen über Waffen und was wir dabeihaben sollten.“
Project Veritas

Wesentlicher Bestandteil der Trainings sei vor allem eines: wie man Gewalt ausübt und damit davonkommt. Ein heimlich gefilmtes Antifa-Mitglied erklärt: „Das Ziel des Ganzen ist es, da rauszugehen und gefährliche Dinge so sicher wie möglich zu tun.“
Militante Trainings hinter den Türen des Autonomen Zentrums

Das Video enthüllt, was linke Politiker hartnäckig leugnen. In paramilitärischen Trainings wird den Antifa-Mitgliedern beigebracht, wie sie Gewalt gegen politische Gegner einsetzen können.
Project Veritas

„Trainiert, wie man jemandem die Augen aussticht, dafür braucht man nur sehr wenig Druck“, hört man ein Antifa-Mitglied aus Portland, Nick Cifuni, sagen. „Es geht nicht um Boxen, es geht nicht um Kickboxen, es geht darum, euren Feind zu vernichten.“
#exposeantifa trendet – und wird von Twitter zensiert!

In nur zwei Stunden wurde das Video von Project Veritas über eine Million mal aufgerufen. Der Hashtag #exposeantifa schießt sofort in die US-Trends. Dann verschwindet er vollständig.
via Twitter

Zeitgleich gibt es Dutzende Versuche, den Twitteraccount des „Project Veritas“-Gründers James O’Keefe zu hacken. Er kommentiert: „Sieht so aus, als ob unsere trendende #exposeantifa-Serie genau die richtigen Leute triggert.“
Linke weltweit versuchen panisch, die Verbreitung des Videos zu verhindern!

Unmittelbar nach Enthüllung des Videos gingen Linke in Amerika und Europa zu koordinierten Attacken über. Ihr Hauptziel: verhindern, dass weitere Leute das Video sehen.

In linken Netzwerken und in sozialen Medien rufen sie dazu auf, den Hashtag #exposeantifa mit Nonsens-Tweets zu überfluten. In der schieren Masse an Posts soll das Video unauffindbar und eine Diskussion darüber unterbunden werden.
via Twitter

Wenn man in Deutschland nach dem Hashtag sucht, werden inzwischen 408.000 Tweets angezeigt. So gut wie alle zeigen Katzenbilder, K-Pop-Bands und anderen Spam.
Das war erst der Auftakt: Weitere Leaks angekündigt!

Das Video, das inzwischen über drei Millionen mal angesehen wurde, soll laut Project Veritas eine ganze Reihe von Antifa-Leaks einleiten. Angekündigt wurde vor allem ein Video, welches das paramilitärische Training zeigt.

In Deutschland hat FlinkFeed zuerst davon berichtet.
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