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Hallo,
 
ich leite Euch diese Mail weiter.

Liebe Grüße,
#####
 
From:
Sent: Saturday, November 21, 2015 12:50 PM
To:
Subject: WG: Frau Kahane u Co.
 
 
Anetta Kahane und Marjan Parvand fordern offen Ausrottung weißer Männer
 Mann kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des “Kampf gegen Rechts” geförderten “Amadeu Antonio Stiftung” nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie “Vielfalt” und “Weltoffenheit” verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.
 Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereits “Weiße” in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse.
Marjan Parvand, eine Mitarbeiterin bei “ard-akuell”, legt nun nach und beschreibt die “Problematik”deutscher Medien. Diese bestehe darin, daß es dort zu viele “Biodeutsche” gäbe, und zwar konkret “weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern.”

Wie Frau Parvand das Deutschenproblem lösen will, verrät sie zwar nicht, aber ihre Ausführungen sind dennoch hilfreich, weil sie erkennen lassen, wer das eigentliche Ziel darstellt. Hinter der Fassade angeblich anstrebter “Vielfalt” und “Toleranz” verbirgt sich ein Kampf gegen alles, was deutsch ist. Wer immer noch behauptet, daß die staatlich propagierte und geförderte Antidiskriminierungsideologie im Interesse der Deutschen läge, sollte auf solche Äußerungen verwiesen werden.
Deutsche Frauen sind vom Feindbild übrigens nicht ausgenommen, werden jedoch vorläufig noch geschont, solange man sie gegen die “biodeutschen weißen Männer” instrumentalisieren kann. Danach werden auch jene deutschen Frauen, die sich dafür benutzen lassen, erkennen müssen, daß sie in den Augen von Personen wie Kahane nur lästige “Biodeutsche” sind, die im Weg stehen und der angestrebten “Vielfalt” Platz zu machen haben, wenn sie nicht des “Rassismus” bezichtigt werden wollen.
 
Ansonsten würden wir uns freuen, wenn man bei der Stiftung noch etwas inklusivere Darstellungen verwendet und auch heidnische weiße Männer wie uns in ihre Feindliste mit aufnimmt.
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Deutschfeindlichkeit: Amadeu-Antonio-Stiftung über das “weiße Problem”

Deutschenfeindlichkeit stößt in großen Teilen des deutschen Linksliberalismus und der Linken auf breite Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel ist Anetta Kahane, die Leiterin der in Berlin ansässigen“Amadeu Antonio Stiftung” (gefördert u.a. von derUS-amerikanischen Ford Foundation und dem bundesdeutschen Familienministerium), die sich nach eigenen Angaben dem Kampf gegen “Rassismus und Antisemitismus” verschrieben hat. Kahane bezeichnet die weiße Bevölkerung Deutschlands offen als “Problem”:
[I]im Osten des Landes [gibt es] noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur “ausländerfrei”, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.
 Frau Kahane (zu DDR-Zeiten noch als Stasi-Mitarbeiterin “IM Victoria” tätig) erklärt nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an. Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.
Anetta Kahane
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (Auszug)
Anetta Kahane (* 1954 in Berlin, DDR) ist eine deutsche Journalistin.
Inhaltsverzeichnis
Leben
Anetta Kahane ist die Tochter des Journalisten Max Kahane und der Künstlerin Doris Kahane, die als jüdischstämmige Kommunisten während der Zeit des Nationalsozialismus aus Deutschland fliehen mußten. Sie ist die Schwester des Filmregisseurs Peter Kahane.
Kahane studierte Lateinamerikanistik und arbeitete als Übersetzerin.
Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizieller Mitarbeiter desMinisterium für Staatssicherheit (MfS). Laut Berliner Zeitung notierte ihr Führungsoffizier Mölneck zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, daß sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe. 1982 brach sie die Zusammenarbeit mit dem MfS selbst ab, worauf sie als Dolmetscherin von der Reisekaderliste gestrichen wurde, 1986 stellte sie einen Ausreiseantrag. [1]
Nach der politischen Wende in der DDR wurde sie erste und zugleich letzte Ausländerbeauftragte des Magistrats von Ost-Berlin. 1991 gründete Kahane die „Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule“ (RAA e.V.), dessen Hauptbetätigung die Unterstützung und Trägerschaft verschiedener interkultureller Projekte in Schulen und im Schulumfeld ist. Im gleichen Jahr erhielt sie die Theodor-Heuss-Medaillestellvertretend mit anderen für „Die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“.[2] Mittlerweile ist sie Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung.
1998 war Anetta Kahane als Stiftungsratsvorsitzende an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit ruchbar wurde.[3]
2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara John als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, daß sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe.[1]
Auszeichnungen
2002 Moses-Mendelssohn-Preis des Landes Berlin
 

 
 
 

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